Aktuelles

16.01.17
Helmholtz-Zentrum intensiviert Zusammenarbeit mit Sankt Afra

Am 14.01.2017 wurde eine Kooperationsvereinbarung zwischen dem Landesgymnasium und dem Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf unterzeichnet. Für Sankt Afra wird hierdurch eine noch stärkere Zusammenarbeit mit einem der Mitglieder der Helmholtz-Gemeinschaft, die größte Wissenschaftsorganisation Deutschlands, möglich.

Das Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) forscht auf den Gebieten Energie, Gesundheit und Materie. Es ist seit 2011 Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft. Seit der Eröffnung des dazugehörigen Schülerlabors DeltaX im Oktober 2011 haben über 11.000 Schülerinnen und Schüler unter dem Motto „Experimentieren wie die Forscher von morgen“ Experimentiertage am HZDR verbracht. Seit der Gründung erfreut sich das Labor großer Beliebtheit. Es ist dabei nicht nur bei Schulklassen gefragt, sondern bietet auch in den Ferien Fortbildungen für Lehrer und Programme für wissbegierige Jugendliche an. Auch Afraner der Jahrgangsstufe 9 besuchen als Ergänzung zur Trimesterarbeit im Fach Physik jährlich das Schülerlabor. Außerdem haben bereits Schüler der Oberstufe bezüglich ihrer Experimentiertätigkeit für die Besondere Lernleistung Unterstützung durch das HZDR erfahren.

Das Helmholtz-Zentrum möchte nun eine noch stärkere Zusammenarbeit mit Schulen, die ihren Schülern eine anspruchsvolle Förderung bieten, erreichen. Aufgrund der bereits bestehenden Kontakte und den guten Erfahrungen aus der Zusammenarbeit mit Sankt Afra, entschied sich das HZDR, die Kontakte durch eine Kooperationsvereinbarung zu festigen. Im Rahmen des Tages der offenen Tür am 14.01.2017 wurde daher nach einem kurzen Rundgang durch Internat und Schule mit Prof. Dr. Dr. h.c. Peter Joehnk aus dem Vorstand des HZDR sowie Dr. Matthias Streller, dem Leiter des Schülerlabors, eine entsprechende Vereinbarung zwischen Sankt Afra und dem HZDR unterzeichnet.

Schüler und Mentoren des Landesgymnasiums können sich so über eine noch intensivere Zusammenarbeit mit dem Helmholtz-Zentrum und Unterstützung durch die naturwissenschaftlichen Institute des HZDR freuen.