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18.03.18
Wie es ist ein "Schatten" zu sein

Vier Academites der Partnerschule in Indiana besuchten uns vom 3. bis zum 16.März und wurden von sogenannten shadows begleitet - doch was bedeutet es ein shadow zu sein?

Dieses Jahr waren jeweils zwei bis drei shadows für einen amerikanischen Schüler zuständig, so dass wir ein überschaubares Team aus elf Afranern bildeten. Ein shadow kümmert sich um seinen Amerikaner und plant aufregende Aktivitäten. Wir schauen, dass unsere neu gewonnenen Freunde wissen, wann sie in welchen Raum Unterricht haben, begleiteten sie dabei und übersetzten gegebenfalls, so dass sie sich nicht verloren fühlen. Wir stehen ihnen somit als Ansprechpartner zur Seite.

Das Auswahlverfahren, um ein shadow zu werden, ist für jeden Schüler umsetzbar: Man muss ein Motivationsschreiben aufsetzen und der zuständige Lehrer wählt dann aus den Bewerbern aus. Wichtig ist dabei Ideen für die Aktivitäten mitzubringen, eine gute Verständigung im Englischen zu besitzen sowie zuverlässig zu sein.

Highlight dieses Jahres war nicht nur, dass die vier Academites uns zum Eislaufen und der aufregenden Theateraufführung "King’s Lear" von Shakespeare begleiteten, sondern auch der Ausflug nach Berlin, sowie das gemeinsame Lagerfeuer zum Abschied. Es wurde zum ersten Mal Döner und Langosch probiert, wobei sich unsere Freunde nicht stimmig werden konnten, welches von beiden besser schmeckt. Nicht nur wir konnten ihren Aufenthalt mit neuen, schönen Eindrücken gestalten, sondern auch sie bereicherten unsere zwei Wochen mit neuen Perspektiven, (Karten-)spielen und geselligen Essensrunden.

It was a wonderful time!

Genaueres zur Partnerschaft der beiden Schulen finden Sie hier.

Und den Blog finden sie hier.

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