Story

Marlenes Mutter

„Wir danken Afra, dass unser Kind wieder Freude an Schule gefunden hat.“

Marlenes Mutter

Wie gehen Sie damit um, dass ihr Kind nicht mehr die ganze Zeit bei Ihnen ist?

Es war erst einmal ungewohnt, ja. Aber unsere Gespräche, wie unser jeweiliger Tag war, finden jetzt eben nicht mehr am Abendbrottisch statt, sondern fast täglich per Telefon. Wir wollen trotzdem immer ansprechbar sein, wenn es Sorgen oder Probleme gibt. Mama und Papa sind eben doch die erste Adresse und gerade für Siebtklässler ist das schon eine große Herausforderung.

Welche positiven Veränderungen haben sie an ihrem Kind wahrgenommen?

Ich habe mich sehr gefreut, dass unsere Tochter wieder mehr Freude ausstrahlt und wieder selbstsicherer geworden ist. Sie war sehr verunsichert, obwohl sie sehr gut in der Schule war. An Afra hat sie gemerkt, dass alle zusammenhalten und sich gegenseitig unterstützen. Sie blüht richtig auf.

Was zeichnet, das Lernen und den Unterricht an Afra aus?

Soweit wir das aus der Ferne beurteilen können, fühlt sich unser Kind besser verstanden, sie darf sich in ihren besonderen Interessensgebieten austoben und schneller weiter entwickeln. Durch die Studienzeiten und die immer ansprechbaren Lehrer hat sie Vertrauen gewonnen, dass man auch mal nachfragen darf, um etwas noch einmal erklärt zu bekommen und nutzt diese Zeiten gut. Der Unterricht ist offener und weniger statisch – Themen werden in vielfältiger Weise angegangen (Filme drehen, Vortrag, Dialoge, Gruppenarbeit), sodass jeder Schüler seine Lieblingslernweise nutzen kann.

Welche Angebote und Aktivitäten sind besonders bereichernd für die Entwicklung des Kindes?

Meiner Meinung nach sind hier die vielen Softskills zu nennen, die im Leben genauso wichtig sind. Sich zu engagieren in Gremien oder AGs. Durch das Mithelfen in der Cafeteria oder das Organisieren des Herbstfestes werden die Kinder viel selbstständiger und zeigen Initiative. Die Werkstattangebote sind ebenfalls toll, um sich auszuprobieren und neue Talente zu entdecken oder vorhandene zu stärken. Nicht zuletzt hilft auch das Internatsleben bei der Selbstorganisation: wann wasche ich Wäsche, wie halte ich mein Zimmer sauber, wie teilen wir uns die Hausarbeit auf der Etage ein, wer macht was. All das ist erst mal viel, aber wir können förmlich zuschauen, wie unsere Tochter daran wächst.

In wenigen Worten loben, welche Worte?

Wir danken Afra, dass unser Kind wieder Freude an Schule gefunden hat. Es ist ein toller Ort, um miteinander aufzuwachsen unter Gleichaltrigen, die alle an einem Strang ziehen und sich gegenseitig unterstützen. Die Lehrer und Mentoren machen einen herausragenden Job, damit sich alle wohl fühlen und wir als Eltern keine Sorge haben unser Kind nach Afra zu geben.

Ursprungsfassung

Wie gehen Sie damit um, dass ihr Kind nicht mehr die ganze Zeit bei Ihnen ist?

– Es war erst einmal ungewohnt, ja. Aber unsere Gespräche, wie unser jeweiliger Tag war, finden jetzt eben nicht mehr am Abendbrottisch statt, sondern fast täglich per Telefon. Wir wollen trotzdem immer ansprechbar sein wenn es Sorgen oder Probleme gibt. Mama und Papa sind eben doch die erste Adresse und gerade für Siebtklässler ist das schon eine große Herausforderung.

Welche positiven Veränderungen haben sie an ihrem Kind wahrgenommen?

– Ich habe mich sehr gefreut, dass unsere Tochter wieder mehr Freude ausstrahlt und wieder selbstsicherer geworden ist. Sie war sehr verunsichert, obwohl sie sehr gut in der Schule war. An Afra hat sie gemerkt, dass alle zusammenhalten und sich gegenseitig unterstützen. Sie blüht richtig auf.

Was zeichnet, das Lernen und den Unterricht an Afra aus?

– Soweit wir das aus der Ferne beurteilen können, fühlt sich unser Kind besser verstanden, sie darf sich in ihren besonderen Interessensgebieten austoben und schneller weiter entwickeln. Durch die Studienzeiten und die immer ansprechbaren Lehrer hat sie Vertrauen gewonnen, dass man auch mal nachfragen darf um etwas noch einmal erklärt zu bekommen und nutzt diese Zeiten gut. Der Unterricht ist offener und weniger statisch – Themen werden in vielfältiger Weise angegangen (Filme drehen, Vortrag, Dialoge, Gruppenarbeit), sodass jeder Schüler seine Lieblings-Lernweise nutzen kann.

Welche Angebote und Aktivitäten sind besonders bereichernd für die Entwicklung des Kindes?

– Meiner Meinung nach sind hier die vielen Softskills zu nennen, die im Leben genauso wichtig sind. Sich zu engagieren in Gremien oder AGs. Durch das Mithelfen in der Cafeteria oder das Organisieren des Herbstfestes werden die Kinder viel selbstständiger und zeigen Initiative. Die Werkstatt-Angebote sind ebenfalls toll um sich auszuprobieren und neue Talente zu entdecken oder vorhandene zu stärken. Nicht zuletzt hilft auch das Internatsleben bei der Selbstorganisation: wann wasche ich Wäsche, wie halte ich mein Zimmer sauber, wie teilen wir uns die Hausarbeit auf der Etage ein, wer macht was. All das ist erst mal viel, aber wir können förmlich zuschauen, wie unsere Tochter daran wächst.

In wenigen Worten loben, welche Worte?

– Wir danken Afra, dass unser Kind wieder Freude an Schule gefunden hat. Es ist ein toller Ort um miteinander aufzuwachsen unter Gleichaltrigen, die alle an einem Strang ziehen und sich gegenseitig unterstützen. Die Lehrer und Mentoren machen einen herausragenden Job, damit sich alle wohl fühlen und wir als Eltern keine Sorge haben unser Kind nach Afra zu geben.