Leben ist leicht. Und Zusammenleben? Haarsträubend komplizierte Sache. Und so schön.

Kinder spielen auf der Wiese Karten, lächeln

Erleben

Wie wir wohnen. Im Internat. Das ist eine Heimat und ein Exil. Du bist zuhause und unterwegs. Gleichzeitig. Verrückt, aber wahr.

Beleben

Was wir feiern, vorführen, spielen, kochen, tanzen und an Sport machen. Hier fühlen wir die Gemeinschaft und lassen was entstehen.

Deine Haltung ist keine Meinung

Sie ist, was du aus dir machst und machen lässt, wenn dir die anderen in die herrliche Quere kommen.

Was hältst du da von dir? Und auf dich?

Richtig interessant

wurde es mit dem Fehler, den wir im dritten Schritt entdeckt haben. Da lauerte der Kern der Idee.

Seitdem gelernt: Erfahrung sammelt sich wie Laub im Herbst, aber Erkenntnis wird erst daraus, wenn man einen Baum zusammen hat.

Balanceakte

Nähe und Distanz
Einnehmen und Abgrenzen
Mitteilung und Geheimnis
Unterfordern und Überlasten
Zeit und Druck
Zulassen und Zügelziehen
Anschieben und Bremsen
Stress und Langeweile
Routine und Experiment
Versuch und Irrtum
zu balancieren – genießen

Willst du Geschichte

verstehen, durchdringen, aufdrehen, besingen, in Düften hören, in Dächern lesen, als Meer erzählen, selber machen, weitergeben,

bisschen sein?

„Mein tägliches Handeln und mein persönlicher Anspruch sind geprägt von meinem Wunsch, so viel wie möglich von diesem wahrgewordenen Traum aufzusaugen.“